Gierschpesto

Was habe ich in meinem Garten schon für Kämpfe mit dem Giersch ausgetragen und immer war das wuchernde Unkraut der Gewinner. Da hilft nur eines, mit dem unbesiegbaren Gegner Frieden schließen und ihn dann hinterrücks aufessen. Der Giersch  ist nämlich ein Verwandter von Karotte, Pastinake und Petersilie und enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Er schmeckt ein wenig wie eine Mischung aus Fenchel, Karotte und Petersilie und kann roh oder gekocht gegessen werden. Aufstriche, Salate, Soßen, Suppen, Pesto, Kräutersalz, Smoothies, Limonade... Ja das Unkraut muss weg, also aufessen!

Zutaten

3 Handvoll Gierschblätter

 80 ml Olivenöl

 50 g Parmesan gerieben

Salz, Pfeffer, Zitronensaft

ZUBEREITUNG

  • Den Giersch abspülen und zusammen mit Olivenöl und Parmesan in der Küchenmaschine kurz pürieren.
  • Das Pesto mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und in kleine verschließbare Gläser füllen.
  • Im Kühlschrank hält sich das Pesto einige Tage, ich friere die beschrifteten Pestogläser gerne ein.

Tipp: Verwende nur die jungen Blätter vor der Blüte, ältere Blätter sind manchmal faserig.

Guten Appetit!