Hollerküchle

Ob Holunder, Holler oder Holder, der anspruchslose Strauch wächst einfach überall und beschert uns eine reichhaltige Ernte. Im Frühjahr blühen schneeweiße duftende Holunderblüten und daraus lässt sich so einiges machen. Sirup, Gelee, Marmelade, Saft, Sekt, Tee, Dessert... und herrliche Hollerküchle hat sicher schon jeder einmal bei der Oma gegessen, denn dieses Gericht ist ein echter Klassiker.

Ob Holunder, Holler oder Holder, der anspruchslose Strauch wächst einfach überall und beschert uns eine reichhaltige Ernte. Im Frühjahr blühen schneeweiße duftende Holunderblüten und daraus lässt sich so einiges machen. Sirup, Gelee, Marmelade, Saft, Sekt, Tee, Dessert... und herrliche Hollerküchle hat sicher schon jeder einmal bei der Oma gegessen, denn dieses Gericht ist ein echter Klassiker.

Zutaten

10 Hollunderblütendolden

200 g Mehl

2 Eier

300 ml Milch

Öl zum Ausbacken

Staubzucker zum Bestreuen

ZUBEREITUNG

  • Eier, Milch und Mehl zu einem glatten Teig verrühren.
  • Holunderblütendolden vorsichtig schütteln und auf Insekten untersuchen.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen. 
  • Holunderblüten am Stiel anfassen, in den Teig tauchen und in das heiße Fett legen.
  •  Einige Minuten darin backen, herausnehmen und auf einem Küchenrollenpapier abtropfen lassen.
  • Mit Staubzucker bestreuen.

Tipp: Holunderblüten nicht waschen, sonst geht der Geschmack verloren.

Guten Appetit!